Aprilia

Das Unternehmen wurde kurz nach dem Zweiten Weltkrieg von Alberto Beggio, dem Vater des heutigen Aprilia-Chefs Ivano Beggio, als Fahrradfabrik gegründet.

In den 1980er Jahren brachte Aprilia weitere Enduro-, Trial- und Straßenmotorräder mit 50 bis 600 cm³ auf den Markt. 1981 wurde das erste Trial-Modell TL320 vorgestellt, 1983 das Straßenmodell ST125, das 1984 zum Modell STX weiterentwickelt wurde. Zugleich begann der Verkauf des Enduromodells ET50. 1985 wurde die Motorentwicklung teilweise an den österreichischen Motorenhersteller Rotax vergeben. Aus dieser Kooperation entstanden 1985 die Modelle 125 STX und 350 STX sowie 1986 die AF1 (Straßenracer) und die Tuareg mit großem Tank für die Wüstenfreunde. Der von Rotax entwickelte 1000-cm³-V2 Motor wurde 1998 zuerst in der RSV Mille und in modifizierter Form später auch in den Modellen Falco, Caponord, RST 1000 Futura und Tuono eingesetzt.

2004 wurde Aprilia von der Piaggio-Gruppe übernommen. Damit ist Aprilia nun Bestandteil des größten europäischen Zweiradkonzerns.

Zur Saison 2009 stieg Aprilia mit dem neuen V4-Supersportler RSV4 Factory und den Piloten Max Biaggi und Shin’ya Nakano nach sechsjähriger Abstinenz wieder in die Superbike-Weltmeisterschaft ein. Das Motorrad wird, wie vom Reglement gefordert, seit 2009 als zulassungsfähige Straßenversion produziert und verkauft.

Seit 1986 gehört Motorrad-Gerfer zu den ersten Aprilia Händler in Deutschland!

RS / SX / RX / Tuono

RS 660

RS 660-Tuono (neu)

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